22.10.2016: vega camp

Gestern haben Johannes und Marcel einen kurzen Vortrag über unsere Effektarbeit gehalten - und zwar beim Stuttgarter Vega-Camp, einer Konferenz, bei der es eigentlich nur um Computeranimation und CGI geht. Entsprechend stark war also der Kontrast zwischen unserem Beitrag und dem ganzen Rest (auch natürlich, was die Produktionsdimensionen angeht): Während es z.B. Einblicke in die Arbeit an "Game of Thrones" oder dem neuen Dschungelbuchfilm gab - da ging es überwiegend um Felsen, Bäume und Wasser aus dem Rechner - kamen wir wieder mit unseren Aquariennebeln und Miniaturen um die Ecke - und mit unserem schwarzen Karton mit Löchern drin (für die Sterne). Vor allem schlug aber unser Pfannkuchentrick ein paar Wellen (der, bei dem der Pfannkuchen zur Planetenoberfläche wurde). Das Beste war, dass der insbesondere Ralph Palmer gefiel, dem Mann, der damals Littlefoot gezeichnet und animiert hat (aus "In einem Land vor unserer Zeit", 1988), und sogar Feivel - ja, Feivel, den Mauswanderer (1986)!. Das war schon was...

Auf dem unteren Bild zeigen wir gerade ein sehr frühes Stadium unseres Raumschiffmodells... Es war sogar einer im Publikum, der gleich erkannte, was für ein Teil von was für einem Vehikel aus was für einem bekannten Sci-Fi-Franchise da gerade testweise drangehalten wird... :)



31.07.2016: schundcast

Zwei Stunden lang haben Johannes (v.a. Producer) und Marcel (v.a. Regisseur) mit Stefan und Jannik von "Schundkritik" über "Das letzte Land" gesprochen (und dabei Earl Grey getrunken). Es ging um die frühen Anfänge, die Idee, das Crowdfunding, den Raumschiffbau, das Team, die Dreharbeiten, die Tricktechnik, den aktuellen Stand und alles mögliche... Den Podcast (oder Schundcast!) kann man sich hier anhören:
 http://schundkritik.de/podcast/schundcast010_das_letzte_land_scifi_aus_deutschland/



13.07.2016: color grading

Die Postproduction ist wohl nicht ganz so spektakulär wie damals der Raumschiffbau, aber genauso zeitaufwändig. Wie etwa das Color Grading. Jedes Bild wird überarbeitet - verschiedene Szenen brauchen verschiedene Lichtstimmungen, Farbtemperaturen oder "Finsternislevel". Und fast immer müssen einzelne Bildbereiche gesondert behandelt werden (und diese Bereiche müssen die Bewegungen von Figuren und Kamera dann natürlich auch mitmachen) - hier auf dem Foto wird Adems Gesicht aufgehellt (und "aufgegrünt", weil er vor einem grünen Monitor sitzt). So geht es jeden Tag ein kleines Stückchen weiter...



09.07.2016: artikel in der gießener allgemeinen

Die Gießener Allgemeine hat unseren Milan interviewt und herausgekommen ist dieser Artikel:

http://bit.ly/29Qpsn9

"Herbst" ist allerdings etwas zu früh gefreut. Von der Festivaleinreichung bis zum Screening kann es je nach Festival mehrere bis viele Monate dauern. Und einreichen können wir ihn natürlich erst dann, wenn er auch fertig ist... Und fertig ist er wiederum erst dann, wenn alle Arbeiten getan sind. Und die sind nach wie vor aufwändig und werden zum größten Teil von einem einzelnen Menschen an einem einzelnen Rechner durchgeführt. Es ist ein kleiner Film, aber von Anfang bis Ende ein großes Projekt. Über den Fortschritt halten wir euch weiterhin auf dem Laufenden.



25.05.2016: talk übers "DURCHDREHEN"

Heute gab es an der Uni Siegen eine Alumni-Talkrunde übers Filmemachen - der Titel: "Durchdrehen - Film als Geschäft und Passion?!". Zu Gast waren Producer Sascha Neuß, Filmemacher (und am liebsten Kameramann) Felix Köhler sowie unser Regisseur und Durchdreh-Artist Marcel Barion.



24.04.2016: barcamp

Gestern und heute war das Siegener Barcamp (23.-24.04.). Und auch von uns waren ein paar Leute dabei, um sich unter die bunten Angebote und Leute zu mischen und schließlich auch mehrere Stunden lang vom letzten Land erzählen. War schön!



31.03.2016: besuch von radio siegen

Über den heutigen Vormittag verteilt gab es bei Radio Siegen ein paar ausgewählte Eindrücke aus unserer Effekteküche. Einen Zusammenschnitt gibt es hier zum Nachhören:



19.03.2016: planetenmachen

Im Moment werden Planeten gemacht - vor allem um herauszufinden, auf welche Weise das am besten geht. Dabei hat sich schon herausgestellt, dass man wie so oft Aufnahmen ziemlich banaler Dinge verwenden kann, um sie dann zu verfremden und zu kombinieren. Dabei sind schon Felle, Fußabtreter und Pfannkuchen ins rechte Licht gesetzt und aufgenommen worden, z.B. für diesen Felsplaneten hier rechts (und seinen Mond). Außerdem kamen wieder unsere guten, alten Acrylfarbenspiele aus dem Aquarium zum Einsatz - hier für die Atmosphäre.



29.02.2016: WDR-Beitrag

Das WDR-Kulturmagazin WestART brachte heute was Kurzes, Neues über unser Projekt. Wer sich das (nochmals) ansehen möchte, hier der Link zur Mediathek:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart-magazin/video-west-art-magazin-136.html



26.01.2016: interview im SCHIRN MAGAZIN

Nachdem uns kürzlich Max Holicki von der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT beim Raumschiff besucht hatte, um einen ganzen, schönen Nachmittag lang über unser Projekt, vor allem aber über unser Set-Design zu sprechen, ist im SCHIRN MAGAZIN nun dieser Interview-Beitrag online gegangen.




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